„I wanna be elected.“ Alice Cooper
„Von allen vier Milliarden Menschen ist Helmut Kohl der unsympathischste.“ Ein guter Freund
„Unlike most Germans who’ve been educated after World War II Mr. Kohl speaks very little English.“ New York Times
Nun ist „die Wende“ endgültig vollzogen und der „Aufschwung“ steht unmittelbar bevor. Bis zum Jahrtausendwechsel soll die Bundesrepublik eine andere werden. Ein polemischer Rückblick auf die Bundestagswahl 1983.
Ich glaube, Faschismus ist nicht, wenn einer von perversen Minderheiten spricht. Das ist schwarze Galle, ein organisches Problem. Faschismus ist eher die Abschaffung der Sprache, wie sie Kohls Reden eigen ist. Die Hälfte dieses Volkes hat Kohl gewählt, weil er nichts außer „Aufschwung“ gesagt hat. Jedes weitere Wort wäre zuviel gewesen.
Während der Wahl-Wochen mochte ich schließlich jeden Politiker, der sich dieser neuen Nullsprache entzog. Strauß, Lambsdorff und Stoltenberg stiegen vor dem Horizont von Kohls sprachlichem Schneematsch zu geistigen Leuchten auf. Die Aussicht, Kohl von nun an Tag für Tag und mindestens vier Jahre im Fernsehen ertragen zu müssen, ist die Aussicht auf den Terror der Gedankenfeindlichkeit, der Sprachlosigkeit, ist die Aussicht auf den Terror des Nullsatzes.
Daß man bei Bundestagswahlen nichts anderes als das Fernsehprogramm der nächsten Jahre wählt, dürfte allgemein bekannt sein. Wer im Ernst glaubt, deutsche Bundestagswahlen hätten irgendetwas damit zu tun, ob und wie viele amerikanische Raketen hierzulande stationiert werden, ist dem Witz des Parlamentarismus aufgesessen, ohne seine zynischen Pointen verstanden zu haben.
Der Ruck nach rechts wird vor allem dazu dienen, das angeschlagene Vertrauen in Pluralismus und Parlamentarismus, in unseren Staat zu regenerieren. Christdemokraten an der Macht bedeutet Aufwertung jeder parlamentarischen Opposition, lenkt den Ekel auf eine besonders ekelhafte Partei und wäscht die andere frei von allem Makel. Doch wird das Gesicht Kohls unter Umständen dazu führen, daß man nicht einmal mehr die gedanklichen Prozesse vollzieht, die für Ekel die Voraussetzung bilden. Kohls Nivellierungs-Power vernichtet jedes Hinsehen, verstellt sogar den Blick auf ihn, Kohl.
Kohl ist das Ende der Politik, wie wir sie kennen, Politik der siebziger Jahre, die präzise repräsentiert wurde von den Gesichtern derer, die sie vertraten.
Weil man dieses Ende im vorhinein ahnen konnte, habe ich diesen Wahlkampf genießerisch eingesogen wie keinen zuvor. Dies hätte das letzte Mal sein können, der letzte klassische BRD-TV-Wahlkampf, jenes Genre, das unsere Jugend bestimmte. Ich konnte niemanden verstehen, der diesen Wahlkampf langweilig nannte.
Zeichen für Historie
Was für Inszenierungen! Da war die dramatische Regeneration der SPD, die dann doch zu kurzatmig war, letztendlich. Dennoch, wie der moralinsaure Loser Vogel binnen weniger Tage Format gewann, wie er zum Mann des Verstandes, der Nachdenklichkeit aufgeblasen, als Intellektueller und Workoholic aufgebaut wurde, das war herrliches, klassisches Wahlkampftheater. Wie die Kamera beim Wahlparteitag an der SPD-Führungsspitze entlang fuhr und bis auf den kohligen Populisten und Intellektuellenfeind Börner nur gute Köpfe einfing: Willy Brandt, Peter Glotz, Helmut Schmidt, Herbert Wehner, Hans Jochen Vogel und wie sie alle heißen. Lauter gestandene Männer, Zeichen für Historie, für über hundert Jahre Politik, Drama, Mauschelei, Kampf, Revisionismus, Bürokratie, Macht, Widerstand. Jeder für sich ein potentieller Romanheld, eine Figur. Das sah aus wie ein beeindruckendes Gegengewicht zur Bonner Nullenregierung und zu einer Grünen Partei, die sich weigerte, Namen herauszugeben, und aus mediensemiotisch nicht abgesicherten Überlegungen unsinnigerweise keine Polit-Stars heranzüchten will.
Dann machte die SPD Fehler über Fehler. Sie führte ihren Wahlkampf defensiv, beklagte sich jammernd über unfaire Äußerungen von Heiner „Goebbels“ Geißler, erging sich in Marginalien und setzte der „Aufschwung“-Kampagne der CDU nichts entgegen. Obwohl das leicht gewesen wäre. Etwa so: Kohl = Reagan/Thatcher, mehr Arbeitslose, Wirtschaft trotzdem weiter putt. Schmidt/SPD = trotz Weltwirtschaftskrise passable Arbeitslosenzahlen, passable Wirtschaft. Die SPD ist die Partei, die den Kapitalismus am sichersten funktionieren läßt, das wenigstens sollte den Systemfreunden, aus denen unser Volk wohl zu über 90 Prozent besteht, klar sein. Wer den soliden Siebziger-Jahre-Kapitalismus ohne Krisen und Hungersnöte will, wählt SPD, jene große, integrierende Mutter aller Bestrebungen zwischen Großunternehmen und ökologischen Weltrettern. Alles findet sein Plätzchen in der SPD. Sie ist die Partei, die große, verfilzte, bürokratische Organisation, die alle einschließt und alle vertritt.
Aber man versäumte, diese Rolle auszuspielen. Keine Wahlkampfstrategen saßen in der Baracke. Wehner hörte nur noch Nekrologe zu Lebzeiten, und Vogel schaute sorgenvoll drein. Was für die dummen Deutschen nicht eben attraktiv wirkt, neben dem weinseligen Volltrottel aus Mainz. Ein Volk von Volltrotteln wählt seinesgleichen, es sei denn, man setzt ihm eine Autorität vor, wie Schmidt oder Strauß.
Doch es gab in diesem Wahlkampf keinen genialischen Bollerkopf und Kraftmenschen. Strauß wurden mit Rücksicht auf die deutsche Durchschnittlichkeit alle griechischen und lateinischen Zitate von der Wahlkampfzentrale untersagt, und Schmidt verkaufte seine Weltwirtschaftsvisionen lieber an renommierte, wenngleich verschnarchte und wenig gelesene Wochenblätter, statt sie medienwirksamer und im Dienste der SPD auszubreiten. So wurde der Wahlkampf nicht Personen-, sondern Slogan-bezogen geführt: Auf Kohls „Aufschwung“ reagierte die SPD jedoch nicht mit „Wir machen den besseren Aufschwung, du machst nur Detroits“, sondern mit Äußerungen der folgenden Art: „Es ist durchaus richtig, daß Kohl den Aufschwung schafft, und wir Sozialdemokraten sind die Letzten, die sich dagegen stellen würden. Aber wir bitten dennoch um ihre Stimme, denn schließlich geht es um die Gesamtschule und den § 218.“ Ach so.
Wenn Geißler geiferte, gebärdete sich die SPD fürnehm und faselte hochtrabend, man dürfe den politischen Gegner nicht diffamieren. Hätte sie’s doch getan! Dieser Gegner schrie doch nach Diffamierung. Der diffamierte sich doch schon von alleine, wenn er nur seine Visage aus dem Auto steckte: Kohl besucht Thatcher. Thatcher sieht, daß Fotografen die beiden in staatsmännischer Pose aufnehmen wollen. Kohl glotzt indisponiert in der Gegend umher. Thatcher greift den riesigen, unförmigen Körper an der Schulter und stellt ihn zurecht.
Meister Petz aus Oggersheim
Kohl besucht Mitterand. Am Grabmal des ewigen Soldaten oder des unbekannten Toten oder wie immer der arme Kerl heißen mag legt er einen Kranz nieder. Das Protokoll verlangt, daß er neben den Kranzträgern drei Schritte bis zum Grabmal des ewigen Toten mitgeht. Dadurch entsteht eine Lücke zwischen Mitterand und einem Minister, zwischen denen Kohl vorher gestanden hatte. Dann liegt der dicke Kranz schließlich im Namen des deutschen Volkes am Grabmal der ermordeten Toten, und Kohl geht die drei Schritte zurück und plumpst schräg auf Mitterand. Plumps! Mitterand ergreift den riesigen, unförmigen Körper dieses seltsamen Regierungschefs und stellt ihn zurecht.
Warum war das kein Wahlkampfthema? Die CDU wußte um diese Kohl-Eigenschaft und wußte sie zu nutzen. Sie entnahm der Bären-Assoziation den liebenswerten Meister-Petz-Beigeschmack und flößte so Frauen, Kindern, alten Frauen und gefallenen Hunden Vertrauen ein. Sogar der Begriff „Birne“ hat Kohl letztendlich geholfen, wurde im Kinder-, Hunde- und Rentner-Wahlkampf zur Waffe für die CDU.
Die Omnipräsenz des Kinder schüttelnden, Hände und Hunde haltenden Meister-Petz-Kanzlers aus Oggersheim hatte die Bundesbürger dann so nachhaltig auf dessen neue Nullsatzwelt konditioniert, daß SPD-Vertreter in Fernsehrunden noch so eloquent auftreten konnten, es wurde ihnen nicht gedankt. Glotz bügelte Geißler und Stoiber runter, daß es eine Freude war, aber wenn dann Stoiber, den die Engländer „Strauß’s wife“ nennen, antwortet: „Das Gute ist das Gute, und in diesem Sinne werden ich und meine Freunde weiterarbeiten. Keinen Fußbreit den kommunistischen Bestien, mit dem Hut in der Hand kommt man durchs ganze Land!“, fühlte sich der Bundesbürger wieder wohl in seiner Birnewelt, die er um keinen Preis für die komplizierte SPD-Welt des real existierenden Kapitalismus eintauschen wollte. So strömte dann der vom Übervater und Bollerkopf Schmidt emanzipierte Bundesblödi in neuer Mündigkeit millionenweise ins Kohlland. Wein, Weib und Gesang, Mainz bleibt Mainz. Wie geht’s denn so heute? Muß ja, muß ja – das ist Kohlland.
Plötzlich exzellente Leute
Dann gab es noch die FDP des schlitzohrigen Genschers mit so herausragenden Figuren wie Otto „Graf“ Lambsdorff. Zunächst als Verräterpartei vom Bundesbürger moralisch in Acht und Bann getan, wurde sie später zum Lieblingskind des „taktischen Wählers“, eine ganz besonders ekelhafte Spezies, die sich beim Wählen auch noch Gedanken macht und dem Mythos Demokratie ganz besonders perfide aufgesessen ist. Was kann man schon einem bayerischen Einödhof-Bauern vorwerfen, der mit der DNS-Struktur, dem Gen-Befehl, CSU zu wählen, auf die Welt gekommen ist, was einem guten Eimsbüttler Sozi, dessen Chromosomen verlangen, die SPD zu wählen? Aber jemand, der FDP wählt, weil er lieber Genschers sächsische Schmalzigkeiten hört als Strauß’ bayerisches Geboller oder am Ende gar glaubt, Genscher könne in irgendeiner Weise die amerikanische Aufrüstung stoppen! Nein, da will ich Caspar Weinberger heißen, wenn der im Recht ist. Hans „Dietrich“ Genscher, Ganove und Schlitzohr von hohem Rang, warf aber seine ganze Ohrfeigengesicht-Harmlosigkeit in die Schlacht und hielt die Hand nach Zweitstimmen auf. Darüber hinaus veranstalteten er und der „Graf“ alle Augenblicke irgendwelche Scheinparteitage, Dahrendorf und der sichtlich geknickte Baum wurde herbeigekarrt, eine Irmgard Adam „Schwätzer“ aus der Taufe gehoben, die jeden zweiten Tag im Fernsehen erschien und sprach wie die nette Bankangestellte, die einem erklärt, man habe sein Konto nunmehr maßlos überzogen, und mit einem liberalen Lächeln von gerichtlichen Schritten und Vollzugsmaßnahmen parliert. Durch die ewigen Sonderparteitage erreichte die FDP schließlich eine höhere TV-Präsenz als die völlig paralysierte SPD und schaffte am Ende wieder fast sieben Prozent. Genscher hat sich mal wieder aus der „Gacke“ gezogen, in die er durch „eichne Blödheit geraten“ war (Titanic).
Dann gab es noch die Grünen, die schließlich ich und alle meine Freunde gewählt haben, obwohl wir eigentlich mit alternativer Gesinnung wenig am Hut haben. Die Grünen haben sich im Hauptwahlkampf dann auch weit über das durchschnittliche Körnerfresserniveau gesteigert, sie brachten plötzlich exzellente Leute aufs Tapet, waren mit präzise argumentierenden Marxisten in Fernsehrunden vertreten, die zum ersten Mal in der Geschichte der BRD im Fernsehen sagen konnten, was mit Unternehmergewinnen wirklich passiert. Und wenn, was ebenso häufig vorkam, die Grünen nur sprachlose Stotterer mit artigem Gesinnungsgesicht in die Arena schicken konnten, gewannen sie Stimmen aus Kohls Kinder-, Hündinnen- und werdende-Väter-Reservoir. Diese Leute, inzwischen gewohnt, daß Nicht-reden-Können für „Empfindlichkeit“ steht, gaben den grünen Stotterern Mitleids-Stimmen, weil sie fanden, daß die anderen „ja eh nur g’schwollen daherreden.“ Die Moderatoren waren übrigens immer auf Seiten der Sprachlosigkeit, mit unnachgiebiger Härte monierten sie jeden Terminus lateinischer Provenienz, der ihnen wie ein Fremdwort vorkam, auf daß ja nichts anderes als „Aufschwung“, „Atomkrieg“, „NATO“, „Arbeitslosigkeit“ (ist bei Jugendlichen ganz besonders schlimm!) und Genschers fünfundzwanzigtausendmal gesagtes „Wir dürfen nicht zu Wanderern zwischen den Welten werden“ ausgesprochen wurde.
Dennoch konnten uns die Grünen positiv überraschen, trotz ihres katastrophalen Kulturprogrammes mit allen Horror-Gestalten des BRD-Kulturbetriebs („Die grüne Raupe“). Sie stellen mit Schily, Kelly und Beckmann gleich drei extrem gute Abgeordnete, die für eine neue Zeit stehen, die als Bundestagsabgeordnete die Gewähr bieten, daß der neue Bundestag wenigstens ein klein wenig anders aussieht als der vorherige und alle anderen.
Kabel statt Autobahnen
Die Grünen sind die zu Macht gekommenen 68er, sie sind also 15 Jahre zu spät. Sie sollten wissen, daß sie ihre 5,6 Prozent einer Allfraktionen-Allgenerationen-Koalition innerhalb der Linken und der Subkultur verdanken. Sie repräsentieren nicht nur Drögis über 35 und nicht nur Landkommunen und alternative Kleinbürger, sie repräsentieren auch alle die, die nicht gewählt haben, weil sie finden, daß die Grünen fünfzehn Jahre zu spät kommen. Doch das ist nun mal der Gang des Systems mit seiner scheußlichen Fünf-Prozent-Klausel und anderen Mißlichkeiten. Wenn wir ins Parlament kommen, werden wir auch fünfzehn Jahre zu spät sein. Aber Leute, die fünfzehn Jahre zu spät sind, sind mir lieber als Leute, die hundert Jahre und mehr zu spät sind, womit wir beim schlimmsten Vertreter der neuen Regierung wären: Norbert Blüm.
Dieser Spaßvogel aus dem Hessenland (Helmut Schmidt wußte, warum er sagte: „Südlich von Harburg beginnt der Balkan.“) traf sich bei seiner Kampagne für frühkapitalistische Kleinbetriebe, deren Aus-dem-Boden-Sprießen nur noch von bösen sozialdemokratischen Verordnungen gehemmt werde, mit großen Teilen der Alternativbewegung. Das neue Kleinunternehmertum, geboren aus der alternativen Neigung, Läden aufzumachen, das in seinen Kneipen, Reparaturwerkstätten und Programmkinos, unter Beanspruchung der Bereitschaft zur Selbstausbeutung bei den aus Gesinnungsgründen mitarbeitenden Angestellten, alle gewerkschaftlichen Erfolge der letzten zweihundert Jahre umgeht. Das ist das andere Deutschland, das Deutschland der Tüchtigen, die was auf die Beine stellen, von denen in der Bild am Sonntag immer die Rede ist. Die sich den Arsch abschuften für die alternative Sache und so die Arbeitslosenziffern senken. Das sind die Freunde von Blümi Blüm, dem Frohsinnsminister der alternativ-schwarzen Koalition.
Was wird noch geschehen, bis 1991 mit Kanzler Engholm die SPD erstmals nach acht Jahren wieder die Regierung übernehmen wird und sich dann mit sechs Millionen Arbeitslosen herumschlagen muß?
Schwarz-Schilling will die BRD verkabeln, der einzige Punkt, wo ich mit der CDU übereinstimme. Totale Medienwelt? D’accord! Wunderbar! Schlimmer als das öffentlich-rechtliche TV kann’s sowieso nimmer kommen, und eine größere Vielfalt, größere Sendekapazität bietet auch größere Angriffsflächen, ist leichter unterwanderbar. Dennoch erinnert dieser riesenhafte Ausbau der Kommunikationswege an einen anderen riesenhaften Ausbau der Kommunikationswege bei einer anderen Wende in einem anderen März vor fünfzig Jahren. An Hitlers berühmte Autobahnen.
Sonst geht alles den Bach runter. Der komplizierte sozialdemokratische Herrschaftsapparat wird zusammenschnurren, und an seine Stelle wird die plumpe Staatsgewalt christdemokratischer Eiferer treten. Alte, traditionelle Linke werden sich wieder wohl fühlen, weil die Welt wieder so aussehen wird wie im 19. Jahrhundert, und alle alten Lehrsätze, alle angegammelten Feindbilder werden in Amt und Würden zurückversetzt werden. Doch das ist gefährlich. Wenn die Linke sich darauf einlassen sollte, wird ihre ohnehin kaum erträgliche Schrulligkeit und Gläubigkeit ins Kraut schießen, kriegen wir es mit einem Haufen metaphysischer Sonderlinge zu tun.
Zwar herrschen jetzt wieder die alten, dumpfen Kapitalistenknechte aus den fünfziger Jahren, aber sie herrschen nicht im ideologisch-kulturell kaum der Nazizeit entwachsenen Wirtschaftswunderland, sondern im Kontext der sozialdemokratisch-modern ausgestalteten Talk-Show-Republik der achtziger Jahre.