Underground wie Overground-Medien unterscheiden sich kaum, wenn sie von New York sprechen. Drei Sprechweisen existieren, die sich abwechselnd, auch einander aufhebend, als roter Faden durch alle Äußerungen über diese Stadt ziehen.
Nummer eins: New York als Superlativ. Obwohl Mexico-City (mehr Morde), sieben US-Großstädte (mehr Morde, mehr Kriminalität, mehr Heroin), achtzehn US-Großstädte (mehr Vergewaltigungen), Tokio (mehr Chaos), drei US-Großstädte (größere Flughäfen), London (mehr Hipness, mehr Musik) und Chicago (höhere Wolkenkratzer), sich alle Mühe gegeben haben, dem Big-Apple-Superlativ den Garaus zu machen, scheren sich Journalisten und Mythologie-Stifter in aller Welt einen Dreck um die Wirklichkeit. Sie finden den größten Laden für Manschettenknöpfe (in New York), den umsatzstärksten Hundefriseur (in New York), den heroinsüchtigsten Heroinsüchtigen (in New York) und die graffitigsten Graffiti (ebendort). Vor allem in der Saure-Gurken-Zeit des Sommers überfluten Nachrichtenagenturen und freie Schreiber – die sich ihren kargen Lebensunterhalt in New York mit dem Verkauf origineller Schnurren über diese, weltweit als für jeden Witz gut erachteten Weltstadt aufbessern („… die dickste Sonntagszeitung der Welt …“) – die Medien mit dem euphorischen Guinness-City-of-Records-Gesang und hinterlassen beim geneigten Leser ein ungläubiges „Wie isses nun bloß möglich?“
Nummer zwei: Das Lied der Gegensätze. Der reichste Mann der Welt und der hungrigste Verhungernde, nur zwei U-Bahn-Stationen voneinander entfernt – in New York. Unbeschreibliches Elend, verschwenderischer Luxus – Tür an Tür; Saubermänner und Hardcore Sado-Maso – Auge in Auge, in New York, ukrainische Juden und Neger aus Kwazululand – im selben Coffee-Shop, in New York. Die New Yorker selber singen diesen Evergreen nur allzugerne, demonstriert er doch, daß es für sie nicht den geringsten Grund gibt, den Rest der Welt überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, wenn doch alles, von Israel bis Puerto Rico, von Brasilien bis Ostpreußen ein Bestandteil von Manhattan ist. Viele New Yorker sind mir begegnet, die noch nicht einmal Harlem oder die Bronx aufzusuchen für nötig befunden hatten.
Nummer drei leitet sich aus den ersten beiden ab. Selbst Journalisten können nicht immer dasselbe sagen, sogar sie leben manchmal von der Abwechslung. Deswegen, so funktioniert 90 % der gesamten Presse, feiern sie hin und wieder ihren Mut und ihren Scharfsinn, indem sie die von ihnen selbst mit viel Euphorie in die Welt gesetzten Stereotypen annagen: New York ist ganz anders: „Wie ich in Harlem einen netten Neger traf, der Deutsch sprach und mich nicht vergewaltigte“, „wie ein Puertoricaner, bis an die Zähne bewaffnet, einer alten Frau in der Bronx über die Straße half“, „wie ein homosexueller, schwarzer Jude sich in einem Restaurant in Harlem mit einem Texaner über Politik unterhält“. Meist gehen aber diese New-York-ist-anders-Litaneien über in das „Die Stadt der Gegensätze“-Lied und enden mit der Konklusion, nirgendwo sei so viel verschiedenes möglich wie in New York.
Es ist schwierig, sich diesem System zu entziehen, ein so teuflisch perfektes Netz, das alle Erlebnisse in New York wie ein kräftiger, schmutziger Strudel anzusaugen scheint und sie dem Terror seiner Sprachregelung unterwirft. Bei jungen Leuten, die stolz darauf sind, daß sie sich nicht alles erzählen lassen und diesen Umstand für kritisches Bewußtsein halten, findet man in letzter Zeit häufiger eine diesem System entgegengesetzte skeptisch-nörgelige Haltung gegenüber New York, ein „is-ja-alles-garnich-so-doll“, oder „das-hab-ich-mir-aber-größer-vorgestellt“. Aber auch dies ist nicht die richtige Konsequenz. Man sollte versuchen, sich auf ganz andere Weise den Verlockungen und Freuden dieser Stadt anzunähern, die sich beileibe nicht im Anschauen von Weltrekorden und klaffenden Gegensätzen erschöpfen. Man lese z. B. die Passage über die Gerüche New Yorks in Andy Warhols From A To B and Back Again oder man lese den berühmten Roman Manhattan Transfer von John Dos Passos und benutze dabei einen Plan von Manhattan und verfolge stets die von Dos Passos präzise angegebenen Locations bzw. die Strecken, die die Personen zurücklegen. Auf diese Weise kommt man der Faszination Manhattans am nächsten, die viel wesentlicher ist als alles, was sich in dieser Stadt zuträgt, wer in ihr was tut, wer von woher wann hierhergekommen ist, und wer hier kreucht und fleucht, der Form von Manhattan. Die rechtwinklig geometrisch angelegten, durchnumerierten Straßenzüge, die zum Teil starren, zum Teil flexiblen Grenzen zwischen den Neighbourhoods, die Insel, die bis zum Rand vollgepfropft ist mit Menschen und Material, weil aus irgendwelchen Gründen alle, die drin sind, all dem nicht trauen, was draußen ist.
Der geometrisch angelegte Mikrokosmos – mit seinen so wichtigen ungeometrischen Ausnahmen von der geometrischen Regel. Der Mikrokosmos, der soviel Energie auf seinen inneren Zusammenhalt verwendet. Mir scheint oft, Manhattan ist nichts anderes als die Großstadt gewordene Metapher für das menschliche Gehirn mit seinen Spannungen zwischen Ordnung und Unordnung, ordentlicher Form und unordentlichem Inhalt und seinem Drang, sein ganzes Innen fest zusammenzuhalten.
Den größten Fehler, den der Jugendliche, womöglich kunstbeflissene, gar musikbegeisterte, nachtschwärmerische Hip-Tourist machen kann, ist, sich auf die offiziellen, für jedermann zugänglichen Verlustierungen zu verlassen. New York ist elite, und alles, was man für Geld erwerben kann, ist sowohl zu teuer als auch das Geld nicht wert. In der Regel jedenfalls. Was man hier sehr schnell organisieren sollte, sind Freunde. Jede Art von Freunden ist gut und interessant, jeder ist mit irgendetwas Interessantem beschäftigt, außer vielleicht: die Künstler. Hüte dich in New York vor Künstlern, meide den Stadtteil SoHo! Es sei denn, du bist hierhergekommen, um zu sterben. Aber selbst dann dürfte es angenehmer sein, sich nachts auf die Avenue C zu stellen und zu warten, bis ein verrückter Junkie kommt, oder von der Brooklyn-Bridge zu springen, als sich von den Millionen gestrandeter Bürgerkinder, die sich hier aus aller Welt zusammenfinden, um es als Künstler zu machen, zu Tode langweilen zu lassen.
Ich rede vorwiegend von bildenden Künstlern, es liegt mir fern, hier die ganze traditionsreiche Bohemia New Yorks zu verdammen, auch nicht irgendwelche amüsanten Großkünstler, ich will euch nur vor der inflationären, beliebigen, bourgeoisen Produktion sinnloser Selbstdarstellung warnen, die sich hier so laut verbreitet. Sucht euch also nicht nur originelle Freunde, sondern auch mächtige Freunde. New York ist eine zynische Stadt: wer Spaß haben will, muß auch zu einem gesunden Opportunismus im Angesicht der Macht fähig sein. Man lernt dabei eine Menge.
Natürlich hat das offizielle Nachtleben seine attraktiven Seiten. Die vier Stockwerke (zuweilen bis zu sechs) der danceteria, die konstanteste Institution allgemein zugänglicher Hipness, bietet Entertainment und Environment der verschiedensten Art. Trotzdem bin ich jedesmal nach drei, vier Besuchen trotz Bands, Kleinkunst, Partys, Videos und schöner Frauen gelangweilt. Das liegt daran, daß gerade Nachtleben eine Sache der Nuancen und der Kollisionen von Öffentlichem und Privatem ist. Wie soll ich als Tourist das genießen, wenn um mich herum tausende unbekannter New Yorker ihren Beschäftigungen nachgehen. Die danceteria sollte man zu Konzerten aufsuchen und sich genau kundig machen, wann Showtime ist (Angaben, auf die man sich in der Regel verlassen kann). Oder sonntags bis dienstags, wenn der Eintritt frei ist und viele Kids kommen, oder im Sommer am Mittwoch, wenn es Partys auf dem Dach gibt. Die danceteria profitiert von den vielen Kleinkunstaktivitäten des East Village und schöpft von den oft unerträglichen, immer gleichen Transvestiten- und Kabarett-Shows den intelligenten Rahm ab. Der beste der unzähligen kleinen East-Village-Plätze ist für mich das pyramid, eine sehr europäische kneipenartige Bar mit guten Shows, wirklich interessanten neuen Bands, guter Tanzmöglichkeit und einem Publikum, das mehr den angenehmeren Klischees von Bohemia ähnelt. Im Prinzip sind jedoch die meisten kleinen Hip-Bars ihr Geld nicht wert und jeder „bürgerliche“ Hang-out mindestens genauso interessant. Über viele Monate fungiert eh die Straße als Treffpunkt, für unsere Zielgruppe dürfte es vor allem der St. Mark’s Place zwischen zweiter und dritter Avenue sein, wo zwischen unzähligen Privatflohmärkten („Hunger Sale, any item two dollars or less“) und Gartenrestaurants, einem der besten intellektuellen Buchladen der Welt (bis Mitternacht geöffnet), mehreren Late-Night-Friseuren, Plattenläden und Restaurants die Jugend vor sich hin promeniert.
Wenn man es aber versteht – und das ist nicht so schwer, auch wenn es inzwischen nicht mehr so exotisch ist, aus Deutschland zu kommen –, sich als interessante Person zu profilieren, gerät man schnell an Leute, die einem Tür und Tor zu privaten Vergnügungen, Gästelisten und freiem Eintritt verschaffen, bis man zu jener Kaste privilegierter Armer gehört, die den Kern der New Yorker Nachtszene ausmacht und schon immer ausgemacht hat.
Natürlich muß man da eine gewisse Zeit und eine gewisse Menge Geld für Inspektionen des in Frage kommenden Menschenmaterials und Konstruktion solcher Beziehungen investieren, vielleicht klappt es auch beim ersten Mal nicht und man landet jeden Abend an einem der traurigen Sub-Hip-Plätze, wo die Touristen, die mehr erwartet haben, ihr weniges Geld in Drinks investieren. Nun, auch das muß nicht die Alternative sein. Beim ersten Mal New York reicht der Intensitätsschub, das Plus an Ereignissen pro Sekunde, pro Quadratmeile oder was immer für einen angenehmen bis hinreißenden Aufenthalt.
Anyway … man sollte der Reizfülle nicht fliehen, man sollte sie forcieren: die Straße darf nicht zu ruhig sein, laß dich am besten an einer Avenue nieder, wo in der Regel mehr Action ist als in den Streets, sperr die Fenster auf, miete einen TV, kauf dir ein Radio, lies die New York Post, Daily News, New York Times und die Village Voice, kaufe dir dazu mindestens jeden zweiten Tag eines dieser obskuren Detektiv-Magazine oder eines der billigen Sensationsblätter, die nur über Sachen berichten wie „Müder Mann liegt seit 51 Jahren im Bett“ oder „Huhn Esmeralda war zwei Wochen tiefgefroren und überlebte“. Dazu hetzen diese Blätter gegen Liberale, Schwarze, Schwule – pures Amerika, böse-knarzig-gemeiner Lynch-Mob-Faschismus, ein Zug der Amerikaner, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Der Liberalismus, dem die USA die Einsicht verdankt, daß Schwarze auch Menschen sind, ist z. T. auch deswegen das Höchste, was die USA an politischer Intelligenz zu bieten haben, weil sein Gegner, der rechte Flügel, so martialisch, brutal und faschistoid sein kann, daß auch die fundamentalsten liberalen Ideen nicht selbstverständlich sind.
Doch verlieren wir uns nicht: die USA sind eh kein Land, das sich primär über Inhalte verstehen läßt. Schenk deine Aufmerksamkeit vor allem anderen seinem Äußeren! Den Schriften, Bildern, Schildern, Häusern, Autos und Gesichtern. Sieh von früh bis spät fern, wenigstens ein paar Tage. Gerade in New York blüht jeder Mythos von der Intensität des Wirklichen. Überzeuge dich via TV, daß erst im Zusammenspiel mit dem Unwirklichen das sogenannte Wirkliche intensiv wird.
New Yorker tragen kleine Buttons mit der Inschrift: „New Yorker are real people“. Dabei ist das Größte, das Beste an dieser Stadt, daß sie nicht for real ist. Sieh nur, in der Telefonzelle steht Isaac Hayes und checkt einen Dealer aus, Curtis Mayfield und zwei Brothers kaufen sich Sprit im Liquor Store, den man doch aus The Lost Weekend kennt. Im Taxi, das gerade über dampfende Gullis (vgl. Taxi Driver, Escape From New York) schaukelt, sitzt Norman Mailer, John Cage scheint seine letzte Habe auf dem Asphalt ausgebreitet zu haben. Susan Sontag sitzt bei diesem japanischen Film hinter mir im Kino und Harvey Keitel verscherbelt vor der Tür kleine Mädchen viertelstundenweise, Edie Sedgwick bedient elf Jahre nach ihrem Tod den Fahrstuhl in der danceteria. Downtown, Thomas Street, im Odeon nimmt gerade J.R. Ewing einen Drink, der Business-Trip nach New York war hart, der Mann mit dem französischen Akzent und dem kahlen Cäsarenschädel ist nicht Foucault, oder doch? Auf dem Dach eines Apartmenthauses tanzte sogar der Dalai Lama. Jeder der vierundzwanzig Stunden geöffneten Grocery Stores sieht aus wie aus Taxi Driver, die U-Bahn ist 200 % Hollywood, die Treppenhäuser Film noir. Kino überall, und jeder, der da mittendrin steht, kann plötzlich eine Rolle bekommen, ein Abenteuer erleben.
Geh tanzen, auch wenn das sonst nicht deine Sache ist, meine ist es auch nicht und nichts ist ekelhafter als die amerikanische Fitness-Manie. Natürlich sind die wichtigsten Tanzplätze die, wo überwiegend Schwarze tanzen, auch downtown. In Harlem oder in der Bronx tanzen zu gehen, sollte man nur unter diversen Sicherheitsvorkehrungen wagen. Downtown hast du die Wahl zwischen dem Roxy, wo das, was von der Kunst des Quickmix übriggeblieben ist, sich am Vollendetsten entfaltet. Hier leben noch immer alle Zweige der sogenannten Hip-Hop-Kultur: Breakdancing, DJ-Kunst, Rap. Wer dieser Bewegung müde ist, geht ins Paradise Garage (man sollte einen Member kennen), wo eine halbe Stunde tanzen sich beim Blick auf die Uhr als sechs Stunden herausstellt. Das schwarze und überwiegend schwule Publikum trinkt keinen Alkohol, raucht Pot und erfrischt sich mit Orangensaft, den es umsonst an der Bar gibt. Gegen sechs Uhr morgens entspannt man sich zur aufgehenden Sonne auf dem Dach. Das Fresh Fourteen wird von schwarzen und puertorikanischen Kids aufgesucht, die Atmosphäre ist heavy und ein Tag nach meinem letzten Besuch gab es dort einen Toten. Die harmloseren Kids gehen ins Funhouse, wie alle erwähnten Läden riesig groß, wo der inzwischen zu Weltruhm gekommene Produzent / Engineer Jellybean Benitez als DJ seine neuesten Mixes coram publico testet.
Jugendkultur ist aber in New York weit weniger bedeutend für die Spaßproduktion als in Europa. Check die Intelligenz aus, lerne einen Politiker kennen! Eine angenehme Tatsache ist, daß das Leben hier nicht mit dreißig zu Ende ist. Was damit zu tun haben mag, daß hier viele ältere Leute viel Geld auszugeben und keiner Arbeit nachzugehen haben. Mäzene leisten sich intellektuelle Zirkel, große Kunst und wilde Parties. Obwohl die meisten Intellektuellen hier den Eindruck erwecken, eher einem bestimmten mythologischen Typus von Intelligenz entsprechen zu wollen (Beatnik, Lower-East-Side-Dichter, Maileresker Trunkenbold, europäisches Sensibelchen, jüdische Brillanz, grauhaarige weibliche Autorität, Pop, Camp, Woody Allen), als sich einen neuen auszudenken, macht jeder Kontakt mit diesen durchweg gut gebildeten Menschen großen Spaß. Alle haben sie eine Idee, ihre jeweilige kulturgeschichtliche Bestimmung durch Ergänzungen aufzupeppen, schmücken sie sich mit eigenen Mini-Attitüden, sind ganz Pop – lebende Image-Collagen. Leute die wissen, daß alles schon gedacht wurde und sich auf das Neu-Zusammensetzen spezialisieren, mit viel Humor und einer arroganten „Seen-it-all-before“-Haltung, die einen nicht schrecken sollte. Letztlich hat man als Europäer Zugang zu Sachen, die sie nie gesehen haben. Es gibt viele Deutsche in New York. Sicher sind viele ekelhafte Langweiler darunter, die irgendwie ihr Geld ausgeben müssen, dafür eine schön teure Stadt gesucht haben und dir hier Street-Smartness vorspielen. Das ist aber noch lange kein Grund, in den alten Rucksack-Touristen-Fehler zu verfallen, mit Landsleuten nichts am Hut haben zu wollen und in griechischen Cafés so zu tun, als sei man Finne. Viele der hiesigen Deutschen haben mehr über die Stadt zu sagen als die New Yorker, denen sie selbstverständlich ist. Ihr oft harter Weg ist von den spannenderen Anekdoten begleitet worden. Laß sie dir erzählen!
Denn machen wir uns nichts vor: Hauptgrund hierherzukommen, für den Touristen wie für den Emigranten, ist die Herausforderung der Stadt. Herausfinden zu wollen, ob man dem allem gewachsen ist mit seinem sicheren, mitteleuropäischen Background, ist das gesündeste Motiv. Dem real existierenden Kapitalismus ins ungeschminkte Gesicht schauen, an einem Ort, wo die Reichtümer und die Armut, die er produziert, nicht mehr durch die räumliche Distanz zwischen einer ersten und einer dritten Welt getrennt sind. Jaja, die Stadt der Gegensätze.
Fatima Igramhan (Hrsg.): New York selbst entdecken. Zürich: Regenbogen-Verlag, 1984. S. 311–318